Burgfolk Tag 2

THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS

 

Im Nebel der engen Gassen Dublins erklingt neben klirrenden Gläsern der Gesang und das Gelächter der Iren, die sich in vollgestopften Pubs ein letztes Pint vor Anbruch der Nacht gönnen. Die uralten, flinken Melodien von Fiddle, Banjo und Akkordeon spielen zum Klang der akustischen Gitarre und veranlassen unweigerlich alle Anwesenden zum Tanzen, Klatschen und Singen. Jeder, der sich von dem rauen Gesang losreißen kann und sich die in Hosenträger und Hemd gekleideten Musiker genauer anschaut, erkennt irgendwann einen kleinen Schriftzug unleserlich ins Holz der Gitarre geritzt:…”The O’Reillys“.

 

Zur gleichen Zeit, ungefähr 5000 km weiter westlich, vibriert die Luft noch auf den Straßen vor dem legendären Punkschuppen „CBGB’s“. Überall in den Straßen von diesem wirklich schäbigen Teil Süd-Manhattens hängen Plakate: TODAY!, Finest Punk by „The Paddyhats“. Auf den abgewetzen Bühnenbrettern stehen drei Musiker, die mit hart verzerrter Gitarre, drückenden Schlagzeugbeats und surrendem Bass, das Meer aus tanzenden Menschen in einen überzuschwappen drohenden, brodelnden Kessel verwandeln.

 

Die Allianz aus diesen geschichtsträchtigen Genres verbindet, was unweigerlich zusammenkommen musste: THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS bringen ihren IRISH FOLK PUNK in deine Beine, deinen Kopf und deine Seele!

 

SO BOYS WE ONLY ASK THIS ONCE, ARE YOU READY TO COME ON AND FIGHT WITH US!

PUNCH 'N' JUDY

 

Die fünf Musiker von PUNCH 'N' JUDY machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es ist die perfekte Mischung für springende Menschen und bebenden Boden. Mit unglaublicher Spielfreude werden zeitlose Geschichten mit donnerndem Schlag, erzürnten Gitarren, einem treibenden Akkordeon und eindrucksvollem Gesang erzählt. Dabei spielen punch'n'judy mit den unterschiedlichsten Einflüssen aus Rock, Metal, Mittelalter und Folk und erschaffen den unverkennbaren Sound ihres Crossover-Folks. Geboten wird eine spektakuläre Bandbreite von verrocktem Folk, der ins Blut und in die Beine geht.

 

 

Im Jahr 2005 erschien das Debüt Album "spring!time", das bei Konzerten seinem Namen mehr als gerecht wurde. 2007 schickten PUNCH 'N' JUDY das Werk "punch on!" auf die Reise, dessen Titel sich schnell bei Konzerten als Schlachtruf erwies.

 

2010 erschien ein Live Album, welches schlicht "Live" genannt wurde.Songmaterial der ersten beiden Alben und neue Stücke lassen den Zuhörer an der mitreißenden Stimmung teilhaben, die bei PUNCH 'N' JUDYKonzerten herrscht.

 

Aktuell haben PUNCH 'N' JUDY ihr drittes Studio Album cross!ng over im Gepäck, für das sie als Produzenten Carlos Perón gewinnen konnten.

 

Macht euch auf den Weg und begleitet uns!

Die KAMMER ist eine achtköpfige Band in rein akustischer Besetzung. Sie wurde am 22. Dezember 2011 von Matthias Ambré und Marcus Testory gegründet.

 

Standardbesetzung ist mehrstimmiger Gesang, begleitet von 2 Gitarren, Cello, 2 Violinen, Tuba und Drums. Es kommen aber auch weitere, ungewöhnliche Instumente wie Glockenspiel, Melodika und seltenere Perkussionsinstrumente zum Einsatz. Die Texte sind englischsprachig.

 

Die KAMMER teilt ihre Schaffensperioden in sog. »Seasons» ein, die unter einem bestimmten Motto stehen. Zur Zeit befinden wir uns in Season II, Season III wird am 05. Februar 2016 starten.

Lads are:

 

Sean O’Reilly

Dwight O’Reilly

Emily O’Farrell

Paddy

Connor O’Sullivan

Ian McFlannigan

Dr. Bones

 

O’REILLYS AND THE PADDYHATS

Punch`N`Judy sind:

 

Sascha

Ute

Peter

Stefan

Andreas

 

 

Punch`N`Judy

Die Kammer sind:

 

Marcus »Max« Testory

Gesang, Gitarre

 

Matthias »Matze« Ambré

Gitarre, Gesang

 

Aline Deinert

Violine, Bratsche

 

Veronika Münstermann

Cello

 

Dirk Klinkhammer

Tuba

 

Oliver Himmighoffen

Drums

 

Matthias Raue

Violine

 

Die Kammer

Hauptmann Feuerschwanz:

Gesang

 

Prinz R. Hodenherz III:

Mittelalterliche Sackpfeife in a’, Rauschpfeifen in d’, e’, d”, Uilleann Pipe in d’ von Jens Güntzel, Tin- und Low-Whistles von Susato

 

Johanna von der Vögelweide:

Geige, Keybord

 

Sir Lanzeflott:

Schlagzeug

 

Hans der Aufrechte:

Gitarre

 

Felix Taugenix:

Bass

 

Die Miezen

 

 

 

Feuerschwanz

So trug es sich zu, dass im Jahre 1223 Hauptmann Feuerschwanz die angenehmen Seiten des Raubrittertums in vollen Zügen genoss. Lange lebte er in der Burgruine seiner Vorväter. Er kümmerte sich nicht viel um den Lauf der Welt bis er all seinen Besitz – bis auf eine heruntergekommene Burgruine, die keiner mehr haben wollte – verhurt, versoffen und verspielt hatte. So zog er denn in der Hoffnung auf Reichtum und Heldentaten auf den Kreuzzug gen Süden.

 

Auf dem langen Ritt schlossen sich ihm noch mehr Spießgesellen an: Sir Lanzeflott, der die wohl bestgehendste Lanzenveredelungsmanufaktur weit und breit unterhält, Johanna von der Vögelweide, die wie ihr Bruder Walther ein richtiger Ritter und Minnegeiger werden wollte und sich daher als Mann tarnen musste um aufgenommen zu werden, Eysye, der Mann mit der eisernen Maske dessen Namen und Herkunft niemand kennt, der junge Prinz Hodenherz, der seinem Vater Richard und seiner Halbschwester Ronja Hodenherz am Blasewerk nachfolgt und der Knappe, der ist eben der Knappe und auch sonst recht nützlich. Gemeinsam bilden sie des Hauptmanns geilen Haufen, angetrieben von einem Motto, das wohl jeden glücklich macht und welches der Hauptmann in Jerusalem als die wahre Formel für den Stein der Weisen entdeckte: MET & MIEZEN

 

Wie es der Zufall nun so wollte, trafen sich eben diese wackeren Recken im Freudenhaus zu Jericho um sich nach all den Entbehrungen und Strapazen mal wieder so richtig die Posaune polieren zu lassen. In jener legendären Nacht beschlossen die Ritter, ihre kreuzzüglichen Kampfhandlungen einzustellen und fürdahin zur Burg Feuerschwanz zu ziehen, um gemeinsam ihren Leidenschaften für Minne, Mädchen und Turnieren zu frönen.

 

Doch eines Tages trieben sie es zu bunt und wurden von einer nach Rache sinnenden Hexe zu ewigem Ritterdasein verflucht. Um endlich sterben zu können, ist es ihnen auferlegt im Laufe eines Jahres:

 

Jeden Tag besoffen zu sein

sich mit tausend Frauen zu paaren

ein Pferd zu zaehmen

tausend Kilo Radieschen zu essen

eine Maid, nur durch die Macht der Minne zur Frau zu machen

 

…und alle Schandmaul Texte rueckwaerts zu pfurzen.

 

Nur eine einzige Pruefung wird ihnen seitdem Jahr für Jahr aufs Neue zum Verhaengnis!

Und es ist nicht das Radieschen Essen!

Bei der niederländische Pagan Folk Band "OMNIA" dreht sich viel um Kompositionen, Geschichten und die musikalischen Fähigkeiten von Jenny und Steve Sic Evans van der Harten. Zusammen mit ihrer Band, die aus dem verrückten Didgeman Daphyd Crow (slideridoos und Perkussion), und Rob van Barschot (Drums und Perkussion) besteht, touren sie, unterstützt durch ihre Super Live-Crew, durch ganz Europa und darüber hinaus.

 

OMNIA überbringt eine musikalische Botschaft, gezeichnet vom Respekt zur Natur, der persönlichen Freiheit, der Freiheit der Gedanken und der Möglichkeit des Ausdrucks für alle.

 

Mit den Worten von Steve Sic (dem Papst des Heidentums):“Du erfindest dich jeden Tag neu….diese Welt gehört niemandem…Du bist kein Sklave der Konventionen…öffne Deinen Geist, verspüre den nahenden Frühling und Du wirst begreifen, dass Du frei bist!“

 

Ihre erstaunlichen Lifeauftritte sind stets angefüllt mit brillanter Musik, satirischem Humor, visueller Reichhaltigkeit und einem einzigartigen Blick auf alte europäische Religionen und Musiktraditionen.,.

 

Zusammen mit heidnischer Spiritualität haben sie die Herzen und den Geist von Menschen verschiedenen Alters und mit diversen musikalischen Präferenzen und Weltanschauungen gewonnen, so dass sie nun weltweit eine Fangemeinde aus unterschiedlichen Kulturen haben.

 

OMNIA ist eine unabhängige, freigeistige Kult-Underground Band, die außerhalb des harten Musikgeschäftes überlebt hat und nun floriert.

Lassen wir uns verzaubern vom Klangkosmos dieser einzigartigen Band.

 

Russkaja sind:

 

Georgij Alexandrowitsch Makazaria: Gesang

 

Engel Mayr: Gitarre

 

Dimitij Miller: Bass

 

Mario Stübler: Schlagzeug

 

H.G.Gutternigg: Potete

 

Rainer Gutternigg: Trompete

 

Ulrike Müller: Geige

 

 

 

Russkaja

Russkaja gibt dir den Turbo-Polka für deine Gesundheit! Pure Energie strömt durch deinen Körper, dein Blut, bis in deine Seele und du beginnst mit dem Tanz.

 

Unter dem Motto "nichts und niemals wird uns etwas aus dem Sattel werfen" wirst du die Lebensfreude des Ostens spüren. Dabei musst du nicht Russisch sprechen, um Russkaja zu verstehen!

 

Seit 7 Jahren ist Gruppa RUSSKAJA nun unterwegs in aller Welt und hat die Bühnen vieler Festivals und Clubs erobert. Spezialität dabei ist immer ein traditionelle russisches Spiel namens "Psycho Traktor", was der Kollektivgefühlbewusstseinserweiterung dient! Das ist keine Balkanmode, das sind keine Moskauer Großmacht-Pioniere, das ist schlicht und einfach die pure Klanganarchie.

 

Völlig glasklar ist hingegen die musikalische Botschaft von RUSSKAJA!

Sie lautet: Tanz! Tanz! Tanz!

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